Boltenhagen
Seebad zwischen Lübeck und Wismar mit Strand, Seebrücke, Küstenwald und einer markanten Steilküste westlich des Zentrums.
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Küste, Inseln und Seebäder
Meer, Bodden, Dünen, Wälder und traditionsreiche Seebäder: Hier finden Sie eine sachliche Orientierung für Ihre Reise an die deutsche Ostseeküste.
Die Ostsee verstehen
Die Ostsee ist ein Brackwassermeer: Süßwasser aus Flüssen und Niederschlag mischt sich mit Salzwasser, das über die dänischen Meerengen aus der Nordsee einströmt.
An der deutschen Küste wechseln breite Sandstrände, Steilküsten, Inseln, Halbinseln und Boddengewässer einander ab. Anders als häufig verkürzt behauptet, ist die Ostsee nicht gezeitenlos. Der Tidenhub ist nur wesentlich kleiner als an der Nordsee; Wind und Luftdruck können Wasserstände deutlich verändern.
Viele Orte wurden seit dem späten 18. und besonders im 19. Jahrhundert zu Seebädern ausgebaut. Helle Fassaden, Veranden, Balkone und Schmuckelemente prägen die Bäderarchitektur bis heute – allerdings nicht überall in derselben Form.
Von West nach Ost
Nicht jeder Ort passt zu jeder Reise. Die Kurzporträts konzentrieren sich auf nachvollziehbare Unterschiede und verlinken zu offiziellen Informationsstellen.
Seebad zwischen Lübeck und Wismar mit Strand, Seebrücke, Küstenwald und einer markanten Steilküste westlich des Zentrums.
Boltenhagen ansehenLange Promenade, Strand, Seebrücke und Yachthafen treffen auf ein Stadtbild mit restaurierter Bäderarchitektur.
Kühlungsborn ansehenBreiter Strand, Leuchtturm, Hafenmolen und der Alte Strom verbinden Seebad und lebendigen Hafenort.
Warnemünde ansehenOstseeheilbad mit Seebrücke und Rhododendronpark, gelegen am Küstenwald zwischen Rostock und Fischland-Darß-Zingst.
Graal-Müritz ansehenStrand, Bodden und die Nähe zum Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft machen den Ort für Natur- und Radurlaub interessant.
Zingst ansehenDrei eigenständige Seebäder mit Bäderarchitektur, Stränden und guter Anbindung an weitere Ziele im Südosten Rügens.
Rügens Seebäder ansehenAhlbeck, Heringsdorf und Bansin sind über eine lange Promenade verbunden und für ihre Villen sowie Seebrücken bekannt.
Usedoms Kaiserbäder ansehenGut vorbereitet
Für klassisches Baden sind Luft- und Wassertemperatur entscheidend. Außerhalb des Sommers stehen Spaziergänge, Radfahren, Kultur und Wellness stärker im Vordergrund. Wetter ist an der Küste wechselhaft.
In Ferienzeiten sind beliebte Orte stark nachgefragt. Bahn- und Busverbindungen, Fahrradmitnahme, Parkmöglichkeiten und mögliche Kurabgaben sollten direkt bei den Anbietern oder Gemeinden geprüft werden.
Nur freigegebene Wege durch Dünen und Schutzgebiete nutzen. Beim Baden Flaggen, örtliche Hinweise und Wetter beachten; an unbewachten Abschnitten erfolgt das Baden in eigener Verantwortung.
Reiseführer & Ausrüstung
Das Formular führt zur Produktsuche auf Shopenia. Suchbegriffe wie „Ostsee Reiseführer“, „Rügen Wanderkarte“ oder „Strandmuschel“ helfen bei der Eingrenzung.
Hinweis: Shopenia.de ist eine separate Suchseite. Preise, Verfügbarkeit und Anbieterangaben werden dort bzw. beim jeweiligen Shop geprüft.
Eine allgemeingültige beste Zeit gibt es nicht. Wer baden möchte, orientiert sich meist an den wärmeren Monaten. Für Wandern, Radfahren, Fotografie und ruhige Küstentage können Frühling und Herbst gut passen. Aktuelle Wetter- und Wasserwerte bleiben entscheidend.
Entscheidend sind nicht nur der Ortsname, sondern der konkrete Strandabschnitt, bewachte Badebereiche, kurze Wege, Unterkunft und gewünschte Freizeitangebote. Die offiziellen Tourismusseiten weisen Familien- und barrierearme Angebote aktuell aus.
Viele Orte haben ausgewiesene Hundestrände. Regeln und Zeiträume unterscheiden sich örtlich und saisonal. Vor der Reise sollte die aktuelle Strandordnung der Gemeinde geprüft werden.
Grundlage der Ortsseiten sind vorrangig offizielle Tourismus- und Schutzgebietsseiten. Kurzfristige Angaben können sich ändern.